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29.04.2021

Große Heide: es geht weiter

Die ersten neuen Spazierwege wurden am Rand von Großlohe bereits hergerichtet.

Am 27.1.2021 haben wir zuletzt von der Entwicklung des neuen Naturraumes der Großen Heide und der Grünen Fuge, einem Teil dieses Programms berichtet.

Diese gesamten Maßnahmen stehen im Zusammenhang mit der Entwicklung des Viktoria-Gewerbeparks. Sie sollen eine Naturausgleichsmaßnahme in diesem Bereich sein. Das bedeutet, der Natur wurde zwar für die Wirtschaft Raum entzogen, für die Menschen wurde aber neuer Naturraum erschlossen.

In der Aprilsitzung des Ausschusses für Klima, Umwelt und Verbraucherschutz (KUV) wurde der aktuelle Sachstand des Projektes zum Landschaftsaufbau der Großen Heide vorgestellt.

In dieser Präsentation werden die unterschiedlichen Abschnitte der Entwicklung beschrieben. So geht es um die Verbindung Kösterrodenweg bis zum Höltigbaum, das Stapelfelder Moor, die Grüne Fuge sowie den Spielplatz und den Schulwald Stapelfeld.

Aber auch die Stellau westlich des Kösterrodenweges, der Biotopverbund Wehlbrook (beginnend am Bereich um das ehemalige Freibad herum), die Naturschutzachsen Stellau und des Stapelfelder Grabens und der Biotopverbund Höltigbaum werden betrachtet.

Die Sicherung des regionalen Grünzuges, das Wanderwegenetz und die Besucherlenkung sind weitere Themen, die erläutert werden.

Spannend und wichtig zu wissen ist, dass bei diesem großen Projekt, Hamburg und Schleswig-Holstein zusammenarbeiten und es gemeinsam entwickeln.

Im Abschnitt des Biotopverbundes Wehlbrook, wie oben kurz erwähnt, sind die Maßnahmen zur Aufhebung der Verrohrung der Stellau im Bereich des ehemaligen Freibades am Wiesenredder beschrieben.

Einen weiteren Schwerpunkt bietet das Wanderwegenetz, das den naturliebenden Besucherinnen und Besuchern die Möglichkeit eröffnet, das neu erschlossene Naturgebiet zu Fuß erleben zu können. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass es auch drei Aussichtspunkte geben wird, von denen die Landschaft beobachtet werden kann und den Besuchern einen Aus- und Überblick über Teile der Natur ermöglicht.

Im Abschnitt der Terminplanung lässt sich gut ablesen, wie der Zeitplan zur Umsetzung dieses Naturprojektes aussieht und welche Ziele bereits bis November diesen Jahres erreicht werden sollen.

Michael Ludwig, stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses (KUV) dazu: „Auf jeden Fall wartet eine großartige Naturlandschaft allerbester Güte auf naturbegeisterte Menschen in und um Rahlstedt. Neben dem Höltigbaum ist dies eine weitere großeartige Naturlandschaft, die erheblich zur Lebensqualität Rahlstedts beiträgt.“

Anhang: Sachstandsbericht des Bezirksamtes Wandsbek