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Aktuelles

20.06.2026

Schwerpunktkontrollen gefordert: Parkraum durch Anhänger blockiert

Wie uns in der Vergangenheit viele Bürgerinnen und Bürger berichtet haben, ist es zunehmend schwierig, ausreichenden Parkraum im öffentlichen Raum in bestimmten Teilen von Rahlstedt zu bekommen. 

Beispielhaft sind die Bereiche südlich und nördlich der Schöneberger Straße insbesondere Potsdamer Straße, Weißenseestraße, Grunewaldstraße, Hüllenkamp, Hüllenkoppel, Düpheid, Wilmersdorfer Straße, Friedrichshainstraße, Reinickendorfer Straße und Pogwischrund zu nennen. Aber auch andere Bereiche sind betroffen.

In vielen dieser Straßen werden Parkplätze leider oft über einen längeren Zeitraum, teilweise über Monate, von Anhängern ohne angekoppeltes Zugfahrzeug besetzt.

Wie in §12 Absatz 3b der Straßenverkehrsordnung geregelt ist, dürfen solche Anhänger ohne Zugfahrzeug maximal zwei Wochen geparkt werden. Der ADAC berichtet dazu, dass ein einfaches Verschieben um wenige Meter nicht reicht, um diese Regel zu umgehen.

Auf Betreiben des SPD Regionalsprechers Oliver Schweim im Regionalausschuss der Bezirksversammlung hat die Koalition dazu einen Antrag eingebracht.

Oliver Schweim dazu: „Sehr auffällig sind beispielsweise Anhänger, darunter ein Wohnwagen, die in Höhe der Schöneberger Straße 82a bis 92 seit mehreren Monaten an gleicher Stelle stehen, während in unmittelbarer Umgebung Stellplätze zur Anmietung angeboten werden. 

Diese Situation bedeutet für viele Autofahrer, dass Parkplätze im öffentlichen Raum zusätzlich fehlen.

Mit unserem Antrag haben wir die Polizei gebeten, sich der Problematik konkret anzunehmen.

Die Eigentümer von Anhängern bitten wir, diese nicht dauerhaft im öffentlichen Straßenraum abzustellen. Der richtige Weg für Anhängerbesitzer ist die Anmietung eines passenden Stellplatzes.