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03.05.2019

SPD-Spitzenkandidatin Anja Quast vor Ort in Rahlstedt

Anja Quast und Andreas Dressel im ALLEGRO

Gemeinsam mit Finanzsenator Andreas Dressel und den Kandidatinnen und Kandidaten der Wahlkreise Rahlstedt Nord-und Süd für die Bezirkswahl am 26.5., informierte Anja Quast, Spitzenkandidatin der SPD auf der Bezirksliste Wandsbek, über das neue Bezirkswahl­programm und die Erfolge, die in der letzten Legislaturperiode für Wandsbek und Rahlstedt erzielt worden sind.

Der soziale Wohnungsbau bleibt für die SPD auch weiterhin eine zentrale politische Aufgabe in Wandsbek und allen seinen Orts­teilen. „Wohnen muss bezahlbar bleiben! Dank des intensiven Wohnungsbaus hat Hamburg die geringsten Mietsteigerungen, gemessen an anderen Metro­polen in Deutschland. Immer mehr Menschen ziehen nach Wandsbek, immer mehr Familien wollen hier wohnen - dem müssen wir gerecht werden“ betonte Quast.

Aber auch die Verkehrsanbindung Rahlstedts muss weiter optimiert werden, damit die Men­schen auch ohne Auto mobil sein können. Die S4, die engere Taktung der Busse, die Verbesserung der Verkehrs­anschlussmöglichkeiten und der Ausbau der zentralen Busbahn­höfe sind wichtige Ziele. Dem Umweltschutze hilft es, wenn der öffentliche Nahverkehr weiter ausgebaut wird. Das in der Probephase befindliche Modell der neuen Miettaxis, die ausschließlich mit Elektromotor fahren, kann ökologisch viel zum Umweltschutz beitragen.

Die Natur muss in Hamburg ihren Platz haben und den Menschen auch weiterhin Nah­erholung bieten. So werden die Naturschutzgebiete Höltigbaum und Stapelfelder Moor um 25 Hektar erweitert. Auch der Wandsegrünzug, Parks und Spielplätze stehen auf der Agenda weit oben. Wichtig ist aber auch es, diese Grüngebiete noch besser zu pflegen, damit man sich gern dort aufhält.

Auch über Fragen zur Grundsteuer, zur neuen U-Bahnstation Oldenfelde und dem Umbau des U-Bahnhofes Farmsen diskutieren Anja Quast und Andreas Dressel mit den anwesen­den Bürgerinnen und Bürgern, deren rege Beteiligung und viele Fragen für einen spannen­den Abend sorgten.