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27.08.2019

Ekkehard Wysocki besucht das „Haus am See“

Torsten Höhnke, Geschäftsführer des Hauses am See, lud den SPD-Bürgerschafts-und Wahlkreisabgeordneten für Rahlstedt, Ekkehard Wysocki, zu einem Meinungs- und Informationsaustausch ein. Im Fokus stand ein Bericht über die Entwicklung des neuen Cafes „Horst“. Seit nunmehr 3 Monaten wird das renovierte und mit einem neuen Konzept ausgestattete Cafe „Horst“ in Hohenhorst betrieben. (Wir berichteten bereits).

Jetzt war es an der Zeit ein Fazit über die bisherige Entwicklung zu ziehen. Das Café wird im Rahmen der Förderungen von Langzeitarbeitslosen durch das Jobcenter seit diesem Jahr im Haus am See betrieben. Eine große Chance, wieder in den Arbeitsmarkt integriert zu werden. In den ersten beiden Jahren werden 100%, im dritten Jahr 90%, im 4. Jahr 80% und im fünften Jahr 70% der Lohnkosten vom Jobcenter übernommen. Zur Zeit profitieren 4 Menschen von diesem Programm. Gleichzeitig wurde für den Stadtteil ein preiswertes Angebot für einen täglichen Mittagstisch und ein Café geschaffen. Das Café und das Mittagessen-Angebot tragen sich noch nicht selber. Zwischen 15-30 Mittagessen werden derzeit verkauft. Allerdings steigt die Nachfrage. Eine positive Entwicklung, betonte Wysocki.

Eine positive Entwicklung ist auch bei dem Angebot zu verzeichnen, die Eventräumlichkeiten des Hauses am See an den Wochenenden für private Veranstaltungen zu mieten. Die Buchungen steigen.

Das RISE-Programm zur Stadtteilentwicklung in Hohenhorst ist nun endgültig ausgelaufen und das Haus am See muss sich um andere Förderungsmöglichkeiten bemühen. So bat Herr Höhnke den Bürgerschaftsabgeordneten ihn bei der Beschaffung eines neuen großen Marktschirmes zu unterstützen. Dieser war kürzlich von einer Windbö stark beschädigt worden. Ebenso stehen weitere Anschaffungen für die Küchenausstattung und zur Aufwertung der Sonnenterasse des Restaurants, wie ein Windschutz zur Wetterseite, auf der Wunschliste des Hauses am See. Ekkehard Wysocki sicherte seine Unterstützung für diese Vorhaben zu.

Insgesamt ein spannender Besuch im Haus am See. „Immer dicht dran sein an den Geschehnissen, frühzeitig mit den Menschen vor Ort reden und sich kümmern, das ist es, was wichtig ist“, betonte Wysocki.