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01.12.2019

Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grünen für den Bezirk Wandsbek

Finanzsenator Andreas Dressel, Kreisvorsitzender der SPD Wandbek, stellte den Delegierten den Koalitionsvertrag vor

Einstimmig hat die Kreisdelegiertenkonferenz der SPD-Wandsbek den mit den Grünen ausgehandelten Koalitionsvertrag für die begonnene Legislaturperiode verabschiedet. Der Koalitionsvertrag setzt die Ziele und das politische Handeln für die kommenden 5 Jahre im Bezirk Wandsbek fest. Auf dieser Grundlage wollen Sozialdemokraten und Grüne künftig die Politik gestalten.

Ein spannender Abend. Finanzsenator Andreas Dressel und die Fraktionsvorsitzende Anja Quast, die beide maßgeblich an den Verhandlungen mit den Grünen beteiligt waren, erläuterten die gefassten Vereinbarungen.

Der „Neue Aufbruch“ auf dem rot-grünen Weg für Wandsbek formulierte viele wichtige Ziele für die Zukunft unseres Bezirks.

Im Fokus soll weiterhin die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum stehen. Intensiver wird der Klimaschutz vorangetrieben und auch Maßnahmen für eine Verkehrswende sollen vorangetrieben werden.

Mehr Geld soll es für Parks und Grünanlagen geben. Profitieren wird davon soll unter anderen ausdrücklich auch der Liliencronpark in Rahlstedt. Insgesamt steht diese Koalition für den größtmöglichen Erhalt und die Pflege des Grüns in unserem Bezirk.

Aber auch Fußgängerbrücken, Parkbänke und Spielplätze stehen auf der Entwicklungsliste der Koalition. Gute Aussichten für die Brücke am Kundenzentrum in Rahlstedt. Im Bereich Soziales und Bildung stehen die Themen Inklusion, Integration, Pflege und Gesundheit, sowie generationengerechtes Wohnen und die Bildung im Vordergrund. Auch im Bereich Sport steht viel auf der Liste. Hier wird die Idee eines Sportzentrums des AMTVs in Rahlstedt genannt.

Wandsbek soll als wichtiger Wirtschaftsstandort weiterentwickelt werden. Hier wird die Realisierung des neuen, länderübergreifenden Gewerbeparks im Osten Rahlstedts erwähnt. Auch die Kultur wird profitieren. Für Rahlstedt ist hier die Schaffung eines Stadtteilzentrums genannt.

Für die Verwaltung wird die Digitalisierung ganz oben stehen, der Internetauftritt des Bezirksamtes soll verbessert werden genauso wie die Onlineservices für die Bürger – ohne dabei den notwendigen direkten Bürgerkontakt einzuschränken.

In dem in der Anlage beigefügten Text des Koalitionsvertrages lassen sich eine große Anzahl von im Detail vereinbarten Zielen und Vorhaben nachlesen.