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23.10.2020

Neubelebung für den „Platz bei den Wandseterrassen“

Der Platz bei den "Wandsterassen" soll künftig attraktiver und mehr genutzt werden

Seit 2013 bemühen sich die Rahlstedter Kommunalpolitiker um die Verbesserung der Aufenthaltsqualität am „Platz bei den Wandseterrassen“ am östlichen Beginn der Fußgängerzone Schweriner Straße. Zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Institutionen, sozialen Einrichtungen, Bürgervereinen, Verwaltung und den Gewerbetreibenden wurden viele Ideen entwickelt und zum Teil auch umgesetzt. Zwischenzeitlich gab es auch einen öffentlich rechtlichen Vertrag mit dem Restaurant am Platz, der eine größere Außenbewirtschaftung, Neubepflanzung und einige Angeboten, z.B. Jazz-Frühstück, vorsah. Wirklich umgesetzt wurde von diesen Ideen aber leider kaum etwas. Anfang 2018 kündigte der Gastronom diesen Vertrag wieder und seitdem ist es still um den Platz geworden.

Schade, denn der Platz bietet sich geradezu an für vielfältige Nutzungen durch örtliche Akteure. Deshalb haben die Mitglieder des Regionalausschusses beschlossen, sich erneut gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern für eine höhere Qualität und für mehr Veranstaltungen auf diesem Platz einzusetzen. Der Antrag im Regionalausschuss soll ein Startschuss sein, die Sache gemeinsam in die Hand zu nehmen.

So sollen die Betonsitzblöcke Holzauflagen erhalten, das Beleuchtungskonzept soll geprüft werden und mit dem Hamburger Schaustellerverband soll geprüft werden, ob dort zwischenzeitlich immer wieder einige Angebote stattfinden könnten, damit die von Coronabeschränkungen betroffenen Schausteller dort ihr Angebot machen können.

Nun liegt es an den Rahlstedterinnen und Rahlstedtern selber hier Initiative zu ergreifen und die Fläche auch tatsächlich zu nutzen und damit aufzuwerten. Angedacht ist ein runder Tisch mit möglichst vielen Betroffenen und Beteiligten.

Michael Ludwig dazu: „Wenn es gelingt, möglichst viele Rahlstedter Vereine und Interessierte zu gewinnen, die zu unterschiedlichen Zeiten den Platz mit regelmäßigen Veranstaltungen und Angeboten beleben würden, könnte das gelingen. Dieses dicke Brett sind wir bereit, erneut zu bohren“.

Bleibt zu hoffen, dass Corona dieses Vorhaben nicht erneut länger verzögert.