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26.05.2021

Angenehmeres Sitzen am „Platz bei den Wandseterrassen“

In der Bildmitte (sitzend) testet Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff die neuen Sitzgelegenheiten bei den Wandseterrassen

Der Platz an den Wandseterrassen, der bekanntlich zwischen der Hagenower und der Schweriner Straße gelegen ist, wird an schönen Tagen oft von ruhebedürftigen Bürgerinnen und Bürgern genutzt, um dort etwas zu verweilen, zu pausieren, einen kleinen Zwischenstopp während des Einkaufs einzulegen.

Aber auch sich regelmäßig treffende Boulespielerinnen und Boulespieler üben ihr Geschicklichkeitsspiel dort aus und veranstalten kleine Turniere. Auch sie nutzen oft die vorhandenen Sitzmöglichkeiten auf den Betontreppen und niedrigen Betonmauern.

Um die Aufenthaltsqualität der Rahlstedterinnen und Rahlstedter zu verbessern, hatte die Bezirksversammlung, auf Initiative der Rot-Grünen-Koalition in Rahlstedt, beschlossen, dass das Bezirksamt eine Aufwertung der Betonmauern und Stufen mit Sitzflächen aus Holz realisieren möge.

Das war ein Startschuss mit anschließendem Sprint. Sehr schnell trafen sich Katja Rosenbohm (GRÜNE) und Michael Ludwig (SPD) mit Frau Wiemer, der Fachamtsleiterin für das Management des öffentlichen Raumes, vor Ort. Den „Baumeister“, einen Tischler aus ihrer Fachabteilung, hatte Frau Wiemer gleich mitgebracht. Am Platz wurden dann die Standorte für die neuen Sitzmöglichkeiten bestimmt.

Kurze Zeit später wurden die neuen Holzauflagen vom Tischler fachmännisch und sicher angebracht.

Dieses Ereignis war es selbst dem NDR mit seinem Abendprogramm des Hamburg-Journals ein Besuch in Rahlstedt wert. Sehr ausführlich berichtete der NDR in seiner Abendsendung am 30.4.21 ab 19.30 Uhr über die neuen Sitzmöglichkeiten.

Am Ende der Sendung teilten dann Michael Ludwig, Frau Rosenbohm und Frau Wiemer die Wetterprognose für den folgenden Tag mit.

Diese Aktion hat nun dazu geführt, dass ein schon lange bestehender Arbeitskreis für die Aufwertung des Platzes, bestehend aus Kommunalpolitikern, Geschäftsleuten und der Verwaltung, sich Anfang Juni erneut treffen wird. Hoffentlich gibt es dann bald weitere Vorschläge zur Belebung dieses Platzes.